Angeblicher Microsoft- oder Technik-Support ruft an
Jemand behauptet, der Computer sei infiziert oder es gebe ein akutes Sicherheitsproblem.
Kostenlos für Seniorinnen und Senioren
Wenn ein Bildschirm Angst macht, jemand am Telefon Druck ausübt oder eine Nachricht nach Geld, Codes oder Fernzugriff fragt, sollte zuerst geprüft werden, was tatsächlich dahintersteckt.
Persönlicher Ansprechpartner: Dennis Böhm
Viele Betrüger suchen sich gezielt ältere Menschen aus, weil sie wissen, dass nicht jeder mit Computern, Smartphones, Online-Banking, Browserwarnungen oder Fernwartungsprogrammen vertraut ist. Genau diese Unsicherheit wird ausgenutzt.
Oft steckt hinter einer angeblich dramatischen Warnung kein großer technischer Schaden. Manchmal reicht ein gesperrt wirkendes Browserfenster, ein lauter Warnton, eine gefälschte Telefonnummer oder eine angebliche Nachricht von Microsoft, der Polizei, einer Bank oder einem Paketdienst, um Angst zu erzeugen.
Wer nicht täglich mit Technik arbeitet, kann in so einem Moment schnell glauben, dass etwas Schlimmes passiert ist. Darum biete ich Seniorinnen und Senioren meine Hilfe kostenlos an.
Ich schaue mir solche Situationen mit Ihnen an und helfe dabei, sichere nächste Schritte zu finden, ohne zusätzlichen Druck aufzubauen.
Für diese kostenlose Seniorenhilfe wird keine Rechnung gestellt, kein Betrag berechnet und es werden keine Fahrtkosten berechnet.
Auch zwischen dem 24. Dezember und einschließlich 1. Januar bleibt diese Hilfe bei Betrugsverdacht als Ausnahme möglich. Bei akuter Gefahr sollten trotzdem sofort Bank, Polizei oder eine vertraute Person eingeschaltet werden.
Diese Maschen sind darauf gebaut, Menschen zu verunsichern. Es geht nicht darum, jemanden bloßzustellen, sondern darum, die Situation richtig einzuordnen und sicher zu reagieren.
Jemand behauptet, der Computer sei infiziert oder es gebe ein akutes Sicherheitsproblem.
Auf dem Bildschirm erscheint eine Telefonnummer, die sofort angerufen werden soll.
Es wird verlangt, ein Programm zu öffnen, damit fremde Personen den PC oder das Smartphone steuern können.
Es werden Codes, Überweisungen oder persönliche Angaben verlangt, oft mit viel Druck.
Eine Nachricht bittet plötzlich um Geld oder um eine dringende Überweisung.
Am Telefon wird eine Notlage behauptet, damit keine Zeit zum Nachdenken bleibt.
Offiziell wirkende Schreiben oder Mails sollen Angst machen und zu schnellen Zahlungen führen.
Ein Link wirkt harmlos, führt aber auf gefälschte Webseiten zur Dateneingabe.
Ich kann helfen, Fake-Sperren zu erkennen, verdächtige Meldungen einzuordnen und den Zugriff auf das eigene Gerät soweit möglich wiederherzustellen. Dazu gehört auch, die nächsten sicheren Schritte zu erklären, ohne zusätzliche Unruhe zu erzeugen.
Wenn bereits Geld überwiesen wurde, ein Betrug noch läuft, Drohungen im Raum stehen oder Identitätsmissbrauch befürchtet wird, sollten zusätzlich Bank, Polizei oder Verbraucherzentrale kontaktiert werden. Meine Hilfe ersetzt keine Rechtsberatung und keine polizeiliche Anzeige.